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Fendt Caravan - Fendt AllweglehenAuf dem ersten Blick hat die Familie Fendt aus Berchtesgaden nicht viel mit einem Fendt Caravan gemeinsam. Bei genauerer Betrachtung kann nun doch eine Verbindung zwischen diesen Beiden hergestellt werden. Die Familie Fendt stammt nämlich vom Allweglehen in Berchtesgaden und dass ist wiederum ein Campingplatz der in viele schöne Terrassen eingeteilt ist. Zu diesem Campingplatz kommen jährlich viele Freunde von Produkten der Firma Fendt und freuen sich dann, dass Ihr Gastgeben den selben Namen wie Ihr Wohnmobil trägt.
Der Campingplatz befindet sich ganz im Süden von Bayern am einzigen Alpen-Nationalpark in Deutschland, nämlich in Berchtesgaden. Ursprünglich war der heutige Campingplatz ein ganz normaler Bauernhof in Berchtesgaden, bis der heutige Senior-Chef Helmut Fendt auf die Idee kam, dass man einen Zeltplatz betreiben könne. Aus dem Zeltplatz von damals ist heute ein modernst ausgestatteter Campingplatz mit jeglichen Comfort geworden. Die Gäste können im hauseigenen Pool im Sommer schwimmen und im Winter am hauseigenen Skilift den Winterfreuden nachkommen. Direkt am Campingplatz befindet sich außerdem noch ein Beachvolleyballplatz, ein Kinderspielplatz und auch ein Hochseilgarten eines externen Anbieters. Der Campingplatz ist barrierefrei und wird zusätzlich noch als C02-freier Betrieb geführt. Somit ist dieser Betrieb heute ein sehr hochwertiger Betrieb und freut sich auf Sie als Campingast auf Allweglehen.
Auch die Geschichte des Namensvetters hat auch irgendwann einmal begonnen. Dies war ganz ursprünglich aber schon im Jahre 1922. Damals wurde in Asbach-Bäumenheim eine Landmaschinenfabrik gegründet. Das Fachwissen hierfür hatte der Firmengründer Josef Dechentreiter auf Grund seines damals schon geführten Lohndreschbetriebes. Zuerst stellte man in der Fabrik natürlich Dreschmaschinen her. Später wurden aus diesen Maschinen dann Mähdrescher. Erstmals sehr bekannt wurde diese Firma in der Mitte der 60er durch die Heu-Ladewagen. Der erste Wohnwagen wurde aber erst 1963 gebaut. Damals beteiligte sich die Firma Lely an der Maschinenfabrik. Für viele unerwartet endete diese Firma im August 1970 im Konkurs. Wenn du glaubst es geht nicht mehr, so kommt irgendwo ein Lichtlein her. So kam es, dass der Traktorenhersteller mit dem Namen Fendt diese Firma 1970 übernommen hat. Jetzt wurden wieder Wohnwagen produziert und diese trugen fortan den Namen Fendt Caravan. In der weiteren Folge wurden auch sehr beliebte Wohnmobile hergestellt. Nach dem die Firma Fendt an die AGCO-Cooporation im Jahr 1997 verkauft worden ist, wurde der Caravan-Bereich von der Firma Hobby Wohnwagenwerk Harald Striewski GmbH übernommen. Gott sei Dank blieb der Name Fendt-Caravan erhalten, denn sonst hätten die Campinggäste nicht mehr diesen Spaß mit der Namensgleichheit. Auch bei den Fendt-Caravan bleibt die Entwicklung nicht stehen, denn mittlerweile wurde die Produktion in ein neu gebautes Werk nach Mertingen und Asbach-Bäumenheim verlegt.
So kommt es dass die Namensgleichen ganz unterschiedliche Wege gehen eigentlich nichts miteinander zu tun haben und doch eine Verbindung hergestellt werden kann die den Menschen im Urlaub Spaß bereitet. |
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